Die Wahl
- 24. Feb.
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Die Wahl. Wir haben immer die Wahl.
Ein und derselbe Weg ist ein Weg im Abendnebel.
Ein und derselbe Weg ist eine Schwelle von der rationalen Welt zur mystisch mythischen Welt voller Möglichkeiten, in der physikalische Gesetzte gelten und nicht gelten.
Wir haben die Wahl. Wie wollen wir wahrnehmen? Und was wenn es die Wahl ist, die wahllos ist?
Was wenn beides gleichzeitig ist? Ist das für dich denkbar? Ist es möglich, eine zeitlang das werten beiseite zu legen? Es einfach geschehen lassen?
Die Disen die sich dir in Nebelgestalt in den Weg stellen, während du alleine zwischen den Bäumen im Sonnenuntergang wandelst. Das Reh als Schwester erkennst und dich nicht wunderst, dass sie dir in die Augen schaut während du näher und immer näher kommst und sie verweilt. Die Antwort erhälst auf eine Frage, die es vor der Antwort nicht gegeben hat. Deine Schritte dich zu einem Platz führen nach dem du dich schon lange gesehnt hast. Seine Schönheit und Harmonie jeden Gedanken sprengend, dir die Seele in Schwingung bringend, zart und lieblich. Dich selbst in dieser Schönheit findend, zugleich entsetzt über das was du siehst. Beides existiert zugleich. Einerseits öffnest du dich im entzücken und gleichzeitig ziehst du dich zusammen bar der Wahrheit die du fühlst und doch ist beides schön und keines willst du missen. Das eine ein Geschenk der Schönheit, perfekt wie es ist, das andere die Schönheit der Erkenntnis. Was du nicht siehst, kannst du nicht ändern.
Bin froh den Weg gegangen zu sein :-)





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